Ausbildung

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1. Modell einer Organisation (Kegel)Der Vortragende verwendet zur Erklärung, wie Organisationen funktionieren einen Kegel als Modell. Wie heißen die 3 Ebenen, zwischen denen unterschieden wird?
2. Qualität der Zielbildung
Welche Gütekriterien sind bei der Zielbildung unbedingt erforderlich (und zwar alle gleichzeitig!)?
3. Vision / Leitbild
Wozu dienen „Visionen / Leitbilder / Mission(en)“ allen Funktionsträgern innerhalb und außerhalb von Organi-sationen?
         
4. FeedMc
Was ist unter einem „FeedMc“ zu verstehen und wes-halb ist die Einhaltung der +-+ Regel so wertvoll?
5. Feedback-Regeln
Konstruktives Feedback erfordert das Kennen der sog. „Feedback-Regeln“. Wie heißen diese?
6. Kompetenzportfolie
Welche 2 Kompetenzkategorien beschreibt das „Kompetenzportfolio nach ISO Leadership“ und was besagt dieses Modell?
         
7. Definition Führung
Kennen Sie eine Kurzdefinition von Führung (DDI)?
8. Wirkungsbereich operativer Führungskräfte
Wo wirken operative Führungskräfte (Einflussbereich)?
9. Mitarbeiterperformance im Unternehmen (Jack Welch)
J. Welch, langjähriger CEO von General Electric hat in seinen Performance-Verteilung im Unternehmen eine Re-gel aufgestellt, die sich immer relativ verhält. Was besagt sie?
         
10.Führungsaufgaben
Eine Führungslehre (DDI amerikanisches Führungskräf-teinstitut) beschreibt die 3 Hauptaufgaben von Führung. Wie heißen sie und was bedeuten sie?
11.Lösungsorientierte Grundhaltung (Formulierung von Fragen)
Im Coaching kennt man den Begriff der „Lösungsorien-tierung“ (solution focused approach). Welche Fragen sind zu bevorzugen?
12.Lösungsorientierte Grundhaltung (Problem oder Lösung?
Das Beispiel des "Energiehaushaltes/Energiebilanz" zeigt uns, welche persönlich bevorzugte Orientierung wir wählen können.
         
13.Sozialkompetenz

Soziale Kompetenz gilt als eine der wichtigsten Voraussetzungen für Erfolg in Organisationen. Wie werden diese in der Systematik (S. Preiser, 1978) beschrieben?
14.Wertschöpfung

„Führung dient der Wertschöpfung“! Eine Definition von Wertschöpfung? Wer sind „die Kunden“?
Wozu dienen „Visionen / Leitbilder / Mission(en)“ allen Funktionsträgern innerhalb und außerhalb von Organisati-onen?
         
Der „Lernkreis“ (nach D.Kolb) beschreibt eine Möglichkeit anhand von Beispielen zu lernen. Aus welchen 4 Teilen be-steht der Lernkreis (auch Erlebnislernkreis)
Eff…. (izient oder ektiv)?
…das ist hier die Frage. Eine Unterscheidung ist wichtig, weil zuerst die Effektivität (Frage nach dem „was“) kommt. Aber was heißt nun das eine und das andere?
Es gibt eine „Lernformel“ die beim GUKBAS3 angewendet wird. Wie heißen die 3 Multiplikatoren?
         
Der Führungskreislauf wird in 4 wesentlichen Stufen be-schrieben. Der Weg vom Ist-Zustand zum Soll-Zustand. Wie heißen die 4 Elemente des Führungskreislaufes?
Der wohl am häufigsten mit der Systematik von Bedürfnis-sen in Verbindung gebracht wird, ist der Psychologe A. Maslow. Die Metapher der Pyramide steht dafür, dass stets die unten angesiedelten Bedürfnisse in der Reihenfolge zuerst befriedigt werden müssen. Wie heißen die Bedürf-nisse n. der „Maslow’schen Bedürfnispyramide“?
Im Gegensatz zu Maslow, der über die Bedürfnisse eine Systematik legte, ist die Frage der „Motivatoren“ von F. Herzberg bearbeitet worden. Was besagt seine “2-Faktoren-Theorie“?
         
In einer Organisation gibt es insgesamt 7 Bezugsebenen, die sich aneinanderreihen. 3 Bezugsebenen unterscheidet man als Hauptebenen. Wie heißen diese?
In der Sprache der „Kästchen und Linien“ unterscheidet man 2 Darstellungsformen. Wie heißen diese „Organi-gramme“?
Eine mit der direkten Führung untrennbare Aufgabe ist die permanente „Personalentwicklung“. Was ist das Ziel von Personalentwicklung?
         
Welche Grundaufgaben hat unser Gehirn aus Sicht der Evolution
bekommen?
26. Unser Gehirn – Speicherung von Informationen

Angeblich ist alles was in unserem Leben passiert ist, auch in unserem
Gehirn gespeichert. Wie speichert unser Gehirn Informationen
ab?
27. Unsere Insel
Was bezeichnen wir mit dem Begriff „Unsere Insel“?
         
28. Sprache – Kanäle auf denen wir Sprache übertragen

Sprache ist mehr als das gesprochene Wort, auf welchen
Kanälen übertragen wir (gleichzeitig) Sprache?
29. Sprache – Übereinstimmung

Was verstehen wir unter Kongruenz in der Kommunikation
30. Sprache – Ein Kommunikationsmodell

Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun – wird auch als „Vier Ohren Model“ bezeichnet. Wie heißen die vier
Ebenen de Modells auf denen wir Botschaften senden bzw. empfangen?
         
31 Fragen – Arten von Fragen

Wer Fragen stellt führt das Gespräch. Wir unterscheiden grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Fragen
32 Die Präsentation - Was ist eine Präsentation?

33 Die Moderationskarte - Welche Vorteile hat die Moderationskarte?
         
34 Die Moderationskarte - Welche Anforderungen sollte sie erfüllen?
35 Sprache - Was ist Sprache?
36 Sprache - Wirksprache - Die Wirksprache erzeugt im Kopf des Zuhörers einen attraktiven
Film, welche Merkmale hat die Wirksprache?
         
37 Sprache - Unlustsprache - Die Unlustsprache erzeugt im Kopf des Zuhörers Ablehnung,
welche Merkmale hat die Unlustsprache?
38 Präsentation Hilfsmittel Welche Vorteile hat das Flip Chart?
39 KODE Kompetenzdiagnostik und Entwicklung, entwickelt von Heyse/Erpenbeck.Wie
definieren Heyse Erpenbeck Kompetenz?
         
40 Heyse/Erpenbeck unterteilen ihren Kompetenzatlas in 4 Bereiche.

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