PR2 System der Anspruchsgrundlagen

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Worin liegt der Unterschied zwischen absoluten und relativen Rechten?
Nennen Sie die drei wichtigsten Entstehungsgründe für Forderungen
Durch welche Merkmale wird
ein dingliches Recht umschrieben?
         
Was sind Immaterialgüterrechte? Nennen Sie zwei Beispiele.
Was versteht man unter Anspruchsgrundlagen?
Wie sind die meisten Gesetzesvorschriften aufgebaut? Welche zwei Bestandteile
müssen auseinander gehalten werden?
         
Normanalyse
Art. 641 Abs. 1 ZGB

Normanalyse
Art. 127 OR
Normanalyse
Art. 56 Abs. 1 OR
         
Normanalyse
Art. 164 Abs. 1 ZGB
Was versteht man unter einem juristischen Syllogismus? Auf welcher logischen Grundstruktur beruht er?
„Rechtsanwendung geht nicht so vor sich, dass das Gericht zunächst den Tatbestand feststellt und sodann die Rechtssätze auf ihn zur Anwendung bringt. Das Gericht muss darnach trachten, nur diejenigen Tatsachen herauszugreifen, die von rechtlicher Bedeutung sind. Welches diese Tatsachen sind, ergibt sich aufgrund der Rechtssätze. Um die in Betracht fallenden Rechtssätze zu finden, muss das Gericht von den Tatsachenbehauptungen ausgehen. Es findet also einerseits die Rechtssätze anhand der behaupteten Tatsachen und anderseits die rechtlich bedeutsamen Tatsachen anhand der Rechtssätze. Es muss sich daher in jedem Stadium des Verfahrens Tatbestand und Rechtssätze vor Augen halten und sie einander annähern, bis sich die Entschei- dung ergibt.“
         
(1) Sache ist ein körperlicher Gegenstand.
(2) Ein Diamantring ist ein körperlicher Gegenstand.
(3) Also ist der Diamantring eine Sache.
(1) Die Würde des Menschen verwirklicht sich auch in der Arbeitswelt.
(2) Jeder Arbeitnehmer ist davon abhängig, dass er durch Arbeit seinen Lebensunterhalt verdient.
(3) Also führt das Würdeprinzip notwendig zu dem Recht jedermanns auf einen Ar-
beitsplatz.
(1) Alle Minderjährigen sind nicht voll geschäftsfähig (vgl. Art. 13 und 19 ZGB).
(2) Alle Volljährigen sind nicht Minderjährige.
(3) Also sind alle Volljährigen voll geschäftsfähig.
         
(1) Alle Juristen sind fleissige Leute.
(2) Alle fleissigen Leute bestehen alle Prüfungen.
(3) Also bestehen alle Juristen alle Prüfungen.
(1) Alle Karrieremacher sind geldgierig
(2) Einige Banker sind Karrieremacher
(3) Also sind alle Banker geldgierig

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