Simulatiuonsprüfung 2022

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Ihr Arbeitgeber möchte die Rekrutierung durch ein System unterstützen, ein e-Recruiting-Projekt wird in’s Leben gerufen. Sie erhalten den Auftrag, mögliche Schnittstellen zwischen dem e-Recruiting und dem bestehenden Personalinformationssystem (PIS) zu definieren.
In der Volkswirtschaft wird der Begriff Fiskalpolitik verwendet. Diese betrifft die finanzpolitischen Massnahmen
In der Betriebswirtschaft unterscheiden wir drei Ebenen: Die normative- (N), die strategische- (S) und die operative- (O) Ebene. Ordnen Sie die untenstehenden Instrumente der entsprechenden Ebene zu:
         
Anna ist Lernende bei Ihnen und hat den Begriff "Lohnnachgenuss" gehört. Sie macht dazu ein paar Aussagen, aber nicht alle sind korrekt. Kreuzen Sie an, welche Aussagen richtig und welche falsch sind.
Im Schweizer Bildungssystem unterscheiden wir zum Beispiel die Stufen Sekundär II und Tertiär. Nennen Sie zu jeder Stufe zwei unterschiedliche, spezifische Abschlüsse für Funktionen im HR.
Ein Unternehmen möchte das Personalkostenbudget "in den Griff" bekommen und führt eine Personalbedarfsmeldung und -genehmigung ein. Kreuzen Sie die fünf Informationen an, welche für ein entsprechendes Formular unverzichtbar, relevant sind:
         
Der gesamte HR-Prozess kann in einzelne Teilprozesse zerlegt werden. Einer der möglichen Teilprozesse ist der Gewinnungsprozess.
Bringen Sie die untenstehenden Aufgaben in die korrekte chronologische Reihenfolge, in dem Sie die jeweiligen Aufgaben in die dafür vorgesehenen Kästchen ziehen.
In der Betriebswirtschaft unterscheiden wir drei Ebenen: Die normative- (N), die strategische- (S) und die operative- (O) Ebene. Ordnen Sie die untenstehenden Instrumente der entsprechenden Ebene zu:
Anna ist Lernende bei Ihnen und hat den Begriff "Lohnnachgenuss" gehört. Sie macht dazu ein paar Aussagen, aber nicht alle sind korrekt. Kreuzen Sie an, welche Aussagen richtig und welche falsch sind.
         
Im Schweizer Bildungssystem unterscheiden wir zum Beispiel die Stufen Sekundär II und Tertiär. Nennen Sie zu jeder Stufe zwei unterschiedliche, spezifische Abschlüsse für Funktionen im HR.
Ein Unternehmen möchte das Personalkostenbudget "in den Griff" bekommen und führt eine Personalbedarfsmeldung und -genehmigung ein. Kreuzen Sie die fünf Informationen an, welche für ein entsprechendes Formular unverzichtbar, relevant sind:
Der gesamte HR-Prozess kann in einzelne Teilprozesse zerlegt werden. Einer der möglichen Teilprozesse ist der Gewinnungsprozess.
Bringen Sie die untenstehenden Aufgaben in die korrekte chronologische Reihenfolge, in dem Sie die jeweiligen Aufgaben in die dafür vorgesehenen Kästchen ziehen.
         
Das HR unterstützt in der Rekrutierung die Führungskräfte. Je nach vakanter Stelle übernimmt das HR. .......... Aufgaben.
Während in der Rekrutierung einer Ferienaushilfe für den internen Postdienst das HR neben der Vorselektion, nämlich ......
,auch .............kann, muss in der Rekrutierung einer CEO-Assistenz die Führungskraft weit
Wir haben eine Mitarbeiterin, welche sich ein Jahr früher pensionieren lässt. Dies müssen wir in der Personalbestandesplanung berücksichtigen.

Wenn wir künftig mit einschneidenden technologischen Veränderungen rechnen müssen, hat das einen Einfluss auf die Personalplanung. Da es sich aber um technologische Aspekte handelt, zum Beispiel im Rahmen der ICT, ist hier für die entsprechende Abteilung für die Planung zuständig.

Personalplanung wird als Sekundärplanung bezeichnet, weil sie weniger relevant ist, als zum Beispiel die Finanzplanung.

Bevor wir in die quantitative Planung einsteigen, müssen zwingend die qualitativen Aspekte geplant werden.
Anna, Ihre Lernende, beschäftigt sich mit dem Datenschutzgesetz. Nicht alle Ihre Äusserungen sind richtig. Kreuzen Sie an, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

Gemäss DSG darf ich eine Bewerberin keinesfalls nach ihrem Gesundheitszustand befragen.

Gemäss DSG ist es verboten, den Namen eines Kandidaten zu googeln.

Gemäss DSG muss ich zum Beispiel Backups der Personaldaten machen, da ich verhindern muss, dass Daten gelöscht, resp. vernichtet werden.
         
In einem Leitbild werden in der Regel verschiedene Anspruchsgruppen angesprochen.

Die Anspruchsgruppen eines Unternehmens haben das Recht, über die wesentlichen Grundprinzipien informiert zu werden. Aus diesem Grund ist ein Unternehmen verpflichtet, ein Leitbild zu formulieren und zu veröffentlichen.

Ein Leitbild zeigt einen Zustand, den das Unternehmen künftig erreichen möchte. Es soll kurz und prägnant sein. In der Regel in einem kurzen Satz.
Wir kennen verschiedene Mitarbeitergespräche: Die Mitarbeiterbeurteilung, die Standortbestimmung, das Fördergespräch oder das Feedback. Ordnen Sie den untenstehenden Aussagen die korrekte Gesprächsform zu.
In der Volkswirtschaft kennen wir den Wirtschaftskreislauf.
Welche der untenstehnden Aussagen gehören ausschliesslich zum grossen Wirtschaftskreislauf und welche gehören nicht ausschliesslich zum grossen Wirtschaftskreislauf
         
Wir gehen davon aus, dass Information einseitig und Kommunikation zweiseitig erfolgt. Beides gibt es intern und extern. Kreuzen Sie zu den untenstehenden Aussagen an, worum es sich handelt.
Wir möchten für die austretenden Mitarbeitenden einen standardisierten Austrittsfragebogen entwickeln. Die Ergebnisse werden wir auswerten, um Massnahmen zur Verbesserung zu definieren.
Welche fünf Informationen, neben den Angaben zu Person, Stelle, Funktion und Austrittsgrund gehören zwingend in das Formular?
mit x sind die richtige
Im dualen System werden aus arbeitsmarktlicher Sicht zwei Grundkategorien von
ausländischen Staatsangehörigen unterschieden. Kreuzen Sie an, welche Antworten korrekt sind und welche nicht.
K - korrekt
F - falsch

Unter Drittstaaten werden in der Schweiz die Nicht-EU- und Nicht-EFTA Staaten verstanden.

Die Details zum Auslädergesetz werden in der VZAE geregelt

Das duale System unterscheidet Bürger von Drittstaaten und der Schweiz.

Die Bürger von EFTA-Staaten sind nicht Teil der VEP.

Das Ausländergesetz regelt die Förderung und Integration von Ausländern in der Schweiz.
         
Wir unterscheiden im Folgenden die N- und die F-Bewilligung. Ordnen Sie jeder Aussage den korrekten Bewilligungstypen zu.

Ist zum Beispiel eine Ausweisung nicht möglich, erfolgt eine vorläufige Aufnahme.

Die Bewilligung wird für ein Jahr ausgestellt und kann verlängert werden.

Es gelten Inländervorrang und Kontingente.
Kreuzen Sie an, welche der folgenden Aussagen dem Pareto-Prinzip entspricht?

Die IT-Verantwortliche hat mir gestern gesagt, dass gut 20% aller Softwareprobleme von etwa 80% der entdeckten Fehler verursacht werden.

Stell Dir vor, ich habe meinen Kleiderschrank ausgemistet. Dabei habe ich festgestellt, dass ich die meisten Kleider, es sind etwa 80% meines gesamten Bekleidungsbestands, an etwa 20% aller Arbeitstage trage.

Wir beschäftigen 520 Mitarbeitende. Nun haben wir die Fehlzeiten ausgewertet und festgestellt, dass gut 80% der Abwesenheiten von gut 100 Mitarbeitenden generiert werden.
Nicht jeder Schluss-Satz in einem Vollzeugnis ist erlaubt.
Kreuzen Sie an, welche Formulierungen erlaubt sind, vorausgesetzt sie entsprechen der Wahrheit und welche nicht erlaubt sind.

Wir haben das Arbeitsverhältnis mit Arabella Ammer aus wirtschaftlichen Gründen aufgelöst.

Weil er sich mit grosser Wahrscheinlichkeit selbständig machen wird, hat er sich entschlossen, unser Unternehmen zu verlassen.

August Affentranger hat beschlossen, das Arbeitsverhältnis ohne Einhalten einer Kündigungsfrist per heute aufzulösen.
         
Kreuzen Sie die entsprechenden Felder an, die im Rahmen der Datensicherheit bei e-Dossiers relevant sind.

Die Inhalte der Personaldossiers werden ausschliesslich von einer HR-Person eingescannt.

Wir stellen sicher, dass die Mitarbeitenden prüfen können, ob die Inhalte der Personalakten korrekt sind

Wir müssen sicherstellen, dass die Personaldaten nicht durch Viren zerstört werden.

Wir führen eine Liste mit Zugriffsberechtigungen zu den Personalakten

Jeden Abend führt die IT ein automatisches Backup der Daten durch
Max Gygax bezieht einen Monatslohn von 14'000 Franken. Die Firma zahlt keinen 13. Monatslohn aus. Ermitteln Sie die monatlichen Arbeitnehmer-Abzüge.

a) AHV/IV/EO
b) ALV
c) NBU-Prämie 1.2 % NBU-Prämie zulasten der Mitarbeitenden
Kreuzen Sie an, welche Sozialversicherungen nur die unselbstständig Erwerbenden einschliessen.

KVG
UVG
ALV
MVG

x ist richtig
         
Frederick Herzberg stellte fest, dass gewisse Faktoren im Arbeitsleben grundsätzlich als selbstverständlich betrachtet werden und deshalb nicht wirklich motivieren. Kreuzen Sie an, ob es sich bei den nachfolgenden Begriffen um Hygienefaktoren oder um Motivatoren handelt.
Beispiel: Lohn = Hygienefator

Arbeitsbedingungen
Mitgestaltungsmöglichkeit
Anerkennung
Vorgesetzte
Entscheidungsmöglichkeiten
Arbeitssicherheit
Die beiden Hauptverfahren der Arbeitsplatzbewertung haben verschiedene Eigenschaften.
Kreuzen Sie bei den nachstehenden Eigenschaften an, ob es sich um summarische oder analytische Verfahren handelt?

Die verschiedenen Aufgaben können objektiv miteinander verglichen werden.

Es werden genaue Resultate geliefert

Leichte Verständlichkeit

Die Anforderungen und Belastungen einer Tätigkeit werden transparent verglichen

Primär geeignet für Unternehmen mit einer geringen Anzahl an Arbeitsplätzen
Für Personalmarketing, resp. die Wirkung als Arbeitgeber spielen "Fringe Benefits" eine zentrale Rolle.
Kreuzen Sie bei den nachstehenden Vorteilen von "Fringe Benefits" an, ob diese aus Sicht des Unternehmens zutreffen (richtig) oder nicht (falsch).

Garantieren ein gesichertes Einkommen

Sind für die Mitarbeitenden meistens auch aus steuerlichen Gründen attraktiv

Ermöglichen Partizipation am Unternehmenserfolg

Fringe Benefits sind immer für alle Mitarbeitenden geeignet

Erzeugen eine gezielte Leistungsmotivation

Binden die Mitarbeitenden ans Unternehmen

Bringen die Attraktivität des Unternehmens zum Ausdruck
         
Sven Jansen ist schwedischer Staatsbürger und hat in der Schweizer Niederlassung der Firma Elektrokrux AG in Zürich die Arbeit aufgenommen. Er hat betreffend seiner Quellensteuer folgende Fragen:
Er hat am 1. August 20XX in der Schweizer Niederlassung der Firma Elektrokrux AG in Zürich mit der Arbeit begonnen. Er hat einen Jahreslohn von CHF 132‘000, vier Kinder (11, 8, 5, 2-jährig), ist verheiratet, kirchensteuerpflichtig und hat eine Katze. Die ganze Familie wohnt in Dübendorf. Seine Frau ist nicht erwerbstätig. Gemäss kantonaler Qst-Tabelle hat er einen Quellensteuerabzug von 11.2% (fiktiv).

Wer ist für die Richtigkeit des Quellensteuerabzuges verantwortlich?

Wie oft muss die Quellensteuer grundsätzlich abgerechnet werden?

Welche der nachfolgenden Lohnarten sind quellensteuerpflichtig?
Monatslohn
Bonus
überstungen
Kinderzulagen

13. Montaslohn
Spesenentschädigung für Hotelübernachtung anlässlich eines Kundenbesuches

Dienstaltersprämie
Wegentschädigung

Um Sven Jansen über das schweizerische Entlohnungssystem und insbesondere dasjenige der Elektrokrux AG zu informieren, erklären Sie ihm die nachfolgenden Lohnarten. Wie heissen die Fachbegriffe bei den nachfolgenden Erläuterungen.

Ein bestimmter Geldbetrag wird für den Zeitraum eines Monats entrichtet.

Freiwillige Zuwendung des Arbeitgebers anlässlich eines bestimmten Ereignisses.

Vom Reingewinn des Unternehmens abhängige Vergütung.

Lohnzulage für eine besonders gute Leistung.

Zusätzliche, freiwillige Leistungen des Arbeitgebers ohne gesetzliche Vorgaben.

Die Entlohnung erfolgt aufgrund einer geleisteten Arbeitsmenge.
Kreuzen Sie an, welche Aussagen richtig oder falsch sind.

Fringe Benefits stehen nicht im Zusammenhang mit individuellen Leistungen.

Die Gewährung eines Vaterschaftsurlaubs von 10 Tagen gehört zu den Fringe Benefits.

Die Mitarbeitenden haben einen gesetzlichen Anspruch auf bestimmte Fringe Benefits.

Der vertraglich vereinbarte 13. Monatslohn gehört zu den Fringe Benefits.
         
Kreuzen Sie bei der nachfolgenden Tabelle an, ob die aufgeführten Personen bei der AHV obligatorisch versichert sind oder nicht und ob sie beitragspflichtig sind oder nicht. Es sind nur 2 Kreuze pro Person möglich.

Luzia Steiger, 17-jährig, Schülerin, arbeitet in den Ferien bei ihren Eltern als Packerin.

Lucio Dalla, Italiener, wohnhaft in Mailand, arbeitet als Weinverkäufer von Amarone gelegentlich in der Schweiz. versichert, beitragspflichtig

Siglinde Wehrlein, 40, CH, Wohnsitz Küsnacht, selbständig als Kosmetikerin tätig, verheiratet.

Heidi Stumm, 70- jährig, Rentnerin, arbeitet gelegentlich an grösseren Events als bestbezahltes Model.

Sandra Zimmermann, CH, Wohnsitz in Zug, 24-jährig, Wirtschaftsstudentin, kein Einkommen

Nando Delgado, 66-jährig, Rentner, kein Einkommen.

Karl Matter, St. Galler, 57-jährig, IV-Rentner, kein Erwerbseinkommen.
Kreuzen Sie an, ob die folgenden Aussagen zutreffen (Richtig) oder nicht (Falsch).

AHV: Neben den Renten zahlt die AHV auch andere Leistungen, wie zum Beispiel Hilfsmittel und Hilflosenentschädigung.


Die Invalidenversicherung zahlt eine IV-Rente ab einem Grad von 20 %.

KTG: Der Vorteil einer Krankentaggeldversicherung für den Arbeitgeber ist, dass er das Risiko an einen Versicherer abtritt.

IV: Bei einer Invalidität infolge Krankheit werden die Krankheitskosten wie Arzt und Spital durch die IV getragen.

KTG: Gemäss OR muss der Arbeitgeber bloss 3 Wochen im 1. Anstellungsjahr den Lohn zu 80% bezahlen.

KTG: Jeder Arbeitgeber muss eine obligatorische Krankentaggeldversicherung abschliessen.

EL: Die Ergänzungsleistungen haben den Zweck, die Unfallversicherung und die Berufliche Vorsorge zu ergänzen.
Zurzeit arbeitet ein Lernender in der Personalabteilung. Sie erklären ihm die Sozialversicherungsabzüge. Er hat sich einige Notizen gemacht, die Sie sich nun anschauen. Kreuzen Sie bei den nachstehenden Aussagen an, ob diese zutreffen (Richtig) oder nicht (Falsch).

Die Ausgleichskassen erheben für ihre administrativen Aufwände sogenannte Verwaltungskosten, die maximal 5%der AHV-Lohnsummen betragen.

Beträgt der koordinierte Lohn im BVG weniger als CHF
3'555.00 im Monat, so muss er auf diesen Betrag aufgerundet werden.

Die UVG-Prämien sind vom massgebenden Lohn zu entrichten, je Versicherten jedoch höchstens CHF 142'800.00 pro Jahr.

Frauen, die das 64. Altersjahr vollendet haben, müssen pro Arbeitsverhältnis nur für jenen Teil des Lohnes AHV/IV/EO-Beiträge entrichten, der CHF 1'400.00 pro Monat übersteigt.

Die gesamten Lohnbeiträge für AHV/IV/EO betragen 10.3 %
         
Sandra Helfer arbeitet bei der Zahlenfix AG und muss seit kurzem sehr viele Überstunden leisten. Die Zahlenfix AG hat momentan viele Projekte, aber kurzfristig kann Zahlenfix AG keine neuen Leute finden und anstellen. Sandra Helfer ist es aber Leid, immer so viel arbeiten zu müssen.
Sie hat einen Arbeitsvertrag, der sich nicht über die Überstunden äussert. Auch gibt es bei der Zahlenfix AG kein Firmenreglement, das zu den Überstunden etwas regelt. Nun möchte Sandra Helfer von Ihnen wissen, welche der folgenden Aussagen in Bezug auf die Überstunden richtig bzw. welche falsch sind.

Im konkreten Fall sind die Überstunden von Sandra Helfer nicht auszubezahlen, sondern sie muss diese 1:1 kompensieren.

Sandra Helfer kann sich künftig weigern, Überstunden zu leisten, wenn sie diese nicht mehr erbringen will.

Da im Arbeitsvertrag keine Regelung zu den Überstunden gegeben ist, ist Art. 13 des Arbeitsgesetzes massgebend.

Sandra Helfer ist verpflichtet Überstunden zu leisten, wenn es betrieblich notwendig, für sie zumutbar ist und sie die Überstunden auch zu leisten vermag.

Wenn die Überstunden ausbezahlt werden, dann hat der Arbeitgeber im konkreten Fall einen Zuschlag von 25% pro geleisteter Überstunde zu bezahlen.

Sandra Helfer und die Zahlenfix AG können jederzeit mündlich eine abweichende Regelung vom Gesetz vereinbaren, solange beide einverstanden sind.

Wenn die Überstunden ausbezahlt werden, dann kann der Arbeitgeber diese ohne Zuschlag bezahlen

Überstunden sind jene Stunden, welche über die wöchentliche Höchstarbeitszeit erbracht werden.
Flasch oder korrekt

Nach der Niederkunft darf eine Frau sofort wieder zur Arbeit, wenn sie das will.

Dem Arbeitnehmer ist eine tägliche Ruhezeit von mindestens zwölf aufeinander folgenden Stunden zu gewähren.

Grundsätzlich beträgt die wöchentliche Höchstarbeitszeit 50 Stunden pro Woche für Arbeitnehmende in industriellen Betrieben sowie für Büropersonal, technische und andere Angestellte, mit Einschluss des Verkaufspersonals in Grossbetrieben des Detailhandels und 45 Stunden pro Woche für alle übrigen Arbeitnehmenden.

Überzeitstunden sind zwingend zu kompensieren.
Richtig / Falsch

Bei befristeten Verträgen darf keine Probezeit vereinbart werden.

Ein befristeter Vertrag endet in jedem Fall mit dem Ablauf der vereinbarten Dauer.

Das Gesetz sieht vor, dass ein befristetes Arbeitsverhältnis in jedem Fall höchstens zweimal verlängert werden kann.

Ein befristetes Arbeitsverhältnis, das nach Ablauf der vereinbarten Dauer stillschweigend fortgesetzt wird, gilt automatisch als unbefristetes Arbeitsverhältnis.
         
Ergänzen Sie die Lücken im folgenden Text:

m Arbeitsrecht gilt der Grundsatz: Ohne xxx kein Lohn

Es gibt Ausnahmefäll xxx des Arbeitgebers (Art. 324 OR)

Im Falle von Art. 324 OR hat der Arbeitnehmer keine Nacharbeit zu leisten. Die Minusstunden gehen zu Lasten des xxxx

Im Falle von Art. 324a OR hat der Arbeitgeber den Lohn gemäss Obligationenrecht zu bezahlen, wenn folgende drei Voraussetzungen erfüllt sind (3 Stichworte einsetzen):

Sind die Voraussetzungen erfüllt, hat der Arbeitgeber den Lohn im xxx Dienstjahr für xxx Wochen zu bezahlen und danach für eine angemessene Dauer. Was angemessene längere Zeit bedeutet, ergibt sich aus der Züricher, Basler oder Berner xxx
Falsch / Richtig

Werden während der Probezeit Ferien bezogen, wird die Probezeit um diese Ferientage verlängert.

Bei einem normalen Einzelarbeitsvertrag kann die Probezeit vor ihrem Ablauf durch Abrede der Parteien bis auf sechs Monate verlängert werden.

Die Probezeit beträgt im Einzelarbeitsvertrag – wenn nichts anderes vereinbar ist – einen Monat.

Bei einer effektiven Verkürzung der
Probezeit infolge Krankheit erfolgt eine entsprechende Verlängerung der Probezeit.
Im nachfolgenden Text werden verschiedene Optionen zur Auswahl gestellt.

Beim Arbeitsgesetz steht der Arbeitnehmerschutz im Vordergrund. Geregelt werden im Arbeitsgesetz: Arbeits- und Ruhezeiten sowie der Gesundheitsschutz oder Arbeits- und Ruhezeiten

Besonderen Schutz geniessen gemäss Arbeitsgesetz Jugendliche, schwangere und stillende Frauen oder die schwangeren und stillenden Frauen (Jugendliche werden im Berufsbildungsgesetz abgehandelt.

Tagesarbeit gemäss Arbeitsgesetz ist zwischen 06-20 Uhr oder 06-23 Uhr
Nachtarbeit ist die Zeit zwischen 23-06/ 23-07 Uhr

Für die Nachtarbeit braucht es im Normalfall eine Bewilligung oder braucht es keine Bewilligung wenn die Arbeitnehmer damit einverstanden sind.
         
Bestimmen Sie bei den nachfolgenden Regelungen, ob es sich um eine absolut zwingende, eine relativ zwingende oder dispositive Regelung handelt.

Rückgabepflicht eines ausgehändigten Laptops nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Lohnrückbehalt von einem Zehntel des fälligen Lohns

Eine Kündigungsfrist von zwei Monaten zwischen dem zweiten und neunten Dienstjahr

Die Form eines Einzelarbeitsvertag
Nina Notter arbeitet seit Januar 20XX als Yogalehrerin bei der Yogaschule Sonnengruss GmbH. Ihr monatlicher Lohn beträgt CHF 5'000.- brutto. Im Einzelarbeitsvertrag wurde vereinbart, dass ein 13. Monatslohn jeweils im Dezember bezahlt wird.
Nina Notter hat am 15. August des selben Jahres das Arbeitsverhältnis mündlich gekündigt.
Am 15. September teilt Nina Notter der Arbeitgeberin mit, dass sie im zweiten Monat schwanger ist.
Geben Sie an, ob die folgenden Aussagen richtig oder falsch sind. Kreuzen Sie das jeweils entsprechende Feld an.

Nina Notter hat einen anteilsmässigen Anspruch auf einen 13. Monatslohn.
Die Kündigungsfrist beginnt am 16. August 20XX.
Im Einzelarbeitsvertrag kann für das erste Dienstjahr eine Kündigungsfrist von drei Monaten vereinbart werden.
Im konkreten Fall beträgt die gesetzliche Kündigungsfrist einen Monat.
Da die Arbeitnehmerin gekündigt hat, schuldet die Arbeitgeberin keinen 13. Monatslohn.
Die von Nina Notter mündlich ausgesprochene Kündigung ist nichtig.
Der Umstand, dass Nina Notter Schwanger ist, hat keinen Einfluss auf die Kündigungsfrist.
Im Gegensatz zu einer Gratifikation bildet ein vertraglich vereinbarter 13. Monatslohn, einen zwingend zu bezahlenden Lohnbestandteil.
Helmut arbeitet seit sieben Jahren bei der Firma „Treuhand Safenwil AG“. In den letzten Jahren hat die „Treuhand Safenwil AG“, aus wirtschaftlichen Gründen ständig Stellen abgebaut. Am 5. Januar 20XX trifft es nun auch Helmut. Er erhält die Kündigung auf Ende September des selben Jahres, obwohl seine vertragliche Kündigungsfrist lediglich drei Monate beträgt.
Bereits am 20. Februar findet Helmut eine neue Stelle. Er könnte dort am 1. Juli mit der Arbeit beginnen. Was kann Helmut unternehmen?

Helmut kann nichts unternehmen.

Helmut muss nichts unternehmen. Die vom Arbeitgeber ausgesprochene Kündigung löst das Arbeitsverhältnis am 30. April 20XX auf.

Helmut kann seinerseits auf den 30. Juni 20XX eine Kündigung aussprechen.

Helmut kann mit dem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag vereinbaren.
         
Kreuzen Sie bei jeder Antwort an, ob sie richtig oder falsch ist.

Das Arbeitsverhältnis kann im ersten Dienstjahr mit einer Kündigungsfrist von einem Monat, im zweiten bis und mit dem achten Dienstjahr mit einer Frist von zwei Monaten und nachher mit einer Frist von drei Monaten, je auf das Ende eines Monats, gekündigt werden.

Das Arbeitsverhältnis kann während der Probezeit jederzeit mit einer Kündigungsfrist von sieben Tagen gekündigt werden; als Probezeit gilt der erste Monat eines Arbeitsverhältnisses.

Die Kündigung eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses kann grundsätzlich mündlich und unbegründet erfolgen.

Die gesetzlichen Kündigungsfristen nach der Probezeit dürfen vertraglich abgeändert werden.
Kreuzen Sie bei jeder Antwort an, ob sie richtig oder falsch ist. Es können alle Antworten richtig, aber auch alle Antworten falsch sein.

Die in Art. 336c OR statuierten
Sperrfristen gelten nur für den Arbeitgeber und sind nicht abschliessend aufgezählt.

Die Kündigung, die während einer Sperrfrist erklärt wird, ist nichtig. Ist hingegen die Kündigung vor Beginn einer solchen Frist erfolgt, aber die Kündigungsfrist bis dahin noch nicht abgelaufen, so wird deren Ablauf unterbrochen und erst nach Beendigung der Sperrfrist fortgesetzt.

Einer schwangeren Mitarbeiterin, die sich in der Probezeit befindet, kann grundsätzlich gekündigt werden.

Leistet ein Arbeitnehmer einen Wiederholungskurs, der lediglich fünf Tage dauert, besteht keine Sperrfrist für den Arbeitgeber.
Falsch/richtig

Ausstehende Lohnforderungen können betreibungsrechtlich eingefordert werden.

Bei arbeitsrechtlichen Streitigkeiten bis zu einem Streitwert von CHF 30'000.- müssen die Verfahrenskosten nicht bezahlt werden.

In der Schweiz gilt ein verfassungsrechtlicher Mindestlohn, der in keiner Branche unterschritten werden kann.

Die Durchsetzung arbeitsgesetzlicher Vorschriften obliegt auf Bundesebene dem SECO.

Die Verjährungsfrist für arbeitsrechtliche Forderungen beträgt grundsätzlich fünf Jahre.
         
Im nachfolgenden Text werden verschiedene Optionen zur Auswahl gestellt.

Das Arbeitsgesetz sieht vor, dass einem Arbeitnehmer, der täglich fünf Stunden arbeitet, eine Pause von null Minuten / 15 Minuten zusteht

Sonntagsarbeit ist grundsätzlich erlaubt / nicht erlaubt

Damit ein Arbeitnehmer sonntags arbeiten kann, braucht es grundsätzlich ine Bewilligung und sein Einverständnis / eine Bewilligung jedoch kein Einverständnis / keine Bewilligung und kein Einverständnis

Die Tages- und Abendarbeit des einzelnen Arbeitnehmers muss mit Einschluss er Überzeit innerhalb von 14 Stunden liegen / der Pausen und der Überzeit innerhalb von 14 Stunden liegen

Das Arbeitsgesetz als Teil des
estimmen Sie bei den nachfolgenden Pflichten, ob es sich um eine

Hauptpflicht des Arbeitnehmers (AN) Treuepflicht des Arbeitnehmers (AN) Hauptpflicht des Arbeitgebers (AG) Fürsorgepflicht des Arbeitgebers (AG)

Überstundenarbeit
Persönliche Arbeitsleistung
Verbot von Schwarzarbeit
Ferien
Lohnzahlungspflicht

Im nachfolgenden Text werden verschiedene Optionen zur Auswahl gestellt.

Damit ein unbefristet angestellter Arbeitnehmer einen gesetzlichen Lohnfortzahlungsanspruch bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit hat, muss er im dritten/ vierten Anstellungsmonat sein.

Der gesetzliche Lohnfortzahlungsanspruch bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit sieht vor, dass der Arbeitnehmer 100% / 80% seines Lohnes erhält.

Die Kündigungsfrist von sieben Tagen während der Probezeit kann vertraglich
abgeändert/ nicht abgeändert werden.

Bei der Berechnung der Kündigungsfrist während der Probezeit wird der Tag der Kündigung mitgezählt / nicht mitgezählt
         

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